Vegan & zuckerfrei: wie ich unterwegs überlebe, auch dank SIGG

Health-Hustle unterwegs

Ich bin regelmässig aufs Neue erstaunt, wie schwierig es ist, mich gesund zu ernähren, sobald ich meine vier Wände verlasse. Ich weiss es ja eigentlich und trotzdem kann ich es immer wieder kaum glauben. Vegan und zuckerfrei, ist das wirklich so schwierig?

Ich fühl mich ja manchmal beinahe wie eine Verbrecherin, wenn ich mir so was zum Beispiel auf schweizerischen Bahnhöfen oder an Flughäfen wünsche. Ein richtig grüner Smoothie? Fast überall unmöglich. Ein gesunder, zuckerfreier Snack für zwischendurch? Da bleibt es dann wohl beim Apfel. Ausser, ausser – ich hab meine Snacks und Retter für zwischendurch selber mit dabei.

Tupperware-Kultur

Tupperwares gehören in meinem Alltag fix dazu. Vor allem auch als ich noch viel mehr am Pendeln war als momentan gerade, hatte ich immer schön brav meine Tuppis mit dabei. Auch jetzt habe ich immer mein Mini-Tupperware im Rucksack, in dem ich eine Ration Kakaobohnen, Cashew-Nüsse, etc. für schwierige Zeiten aufbewahre.

Bis anhin waren all meine Tupperwares aus Plastik, weil das halt so gang und gäbe war – was ich aber eigentlich immer nicht so sexy fand. Glas war mir meist zu schwer, da ich oft eine Tasche inklusive Laptop, Schulbücher, etc. herumgetragen habe. Kürzlich habe ich dann die Food Boxes von SIGG entdeckt, die mich bereits ziemlich begeistert haben, weil sie nicht nur super leicht, sondern auch stylish sind.

Die Tupperware-Neuentdeckung

Während meiner Recherche zu den SIGG Food Boxes, hatte ich entdeckt, dass SIGG noch eine weitere Option für den Transport von Nahrungsmitteln anbietet. Ich fand die Idee der Food Jars so spannend, dass ich sie direkt auch noch testen wollte. Besonders cool: die Jars sind Thermos-Behälter, halten das Essen also über geraume Zeit warm oder kalt, was gerade für Menschen, wie mich, die eine grosse Abneigung gegen Mikrowellen hegt, perfekt ist. Und, natürlich sind die Food Jars auch für den Sommer sehr spannend, weil sie zum Beispiel Früchte länger als herkömmliche Tuppewares vor zu viel Wärme bewahren.

Meine liebsten Snacks für unterwegs

Wenn ich denn nicht gerade meinen Porridge mit dabei habe, was sicher der häufigste Grund einer Tupperware-Benutzung ist, dann habe ich gerne Snacks mit dabei, die mich über ein Loch retten, denn wenn ich hangry bin, macht das weder mir noch meinem Umfeld Spass. Grundsätzlich habe ich immer einen Notvorrat von beispielsweise folgenden Nahrungsmittlen dabei:

  • Cashew Nüsse
  • Kakao-Bohnen
  • Mandeln
  • schwarze 100% Kakao Schokolade, ohne Zucker
  • Datteln
  • etc.

Perfekt für die Food Jars eigenen sich zum Beispiel Früchte. Das kann ein Fruchtsalat sein. In meinem Falle sind es aber meist in Stücke geschnittene Früchte wie zum Beispiel Wassermelone (im Sommer die perfekte Erfrischung für zwischendurch) oder Beeren. Sehr gerne mag ich auch in kleine Stücke geschnittenes Gemüse, wie Karotten, Gurken, Rote Beete, etc.

Die Jars eignen sich auch für Müesli, Desserts, Suppen, Gemüsebrei, Salate, Smoothies, Currys, Reis, etc. Sprich, eigentlich können alle Mahlzeiten sicher geschützt transportiert werden. Die Jars halten zwischen 7-10 Stunden warm und circa 14-24 Stunden kalt (klein vs. gross). Leicht gewöhnungsbedürftig ist die Form, die eher tief als breit ist, was zum essen manchmal nicht ganz so praktisch ist, wie ein flaches Tupperware. Ansonsten aber eine super Lösung, die sich sehr schnell in meine Tupperware-Sammlung geschmuggelt und da etabliert hat.

Quick Facts Food Jars: 
  • doppelwandig / Vakuum isoliert
  • Sigg-Deckel mit Tragekomfort
  • geschmacksneutrale Materialien
  • beständig gegen Fruchtsäure
  • Leak-proof
  • lebensmittelsicherer Edelstahl 18/8
  • doppelwandig isoliert / keine Kondensation


Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit SIGG. Alle Bilder sind von Jehona Abrashi.

 

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