LUSH Schweiz: ein exklusiver Blick hinter die Kulissen

LUSH mein Love-Brand, Katrin meine Love-Bloggerin

Dass LUSH einer meiner Love-Brands ist, ist wohl kein Geheimnis mehr. Umso glücklicher war ich über die Möglichkeit, die wunderbare Bloggerin Katrin Roth von sonrisa.ch nach Steinhausen in die Schweizer LUSH-Headquarters zu begleiten. Auf dem Programm? Eine frische Gesichtsmaske selber machen & ein exklusives Gespräch mit der LUSH-Geschäftspartnerin Doris Trinkler.

Das LUSH-Zuhause & Rosy Cheeks

In einem grossen, urbanen Gebäude, direkt am Bahnhof in Steinhausen, finden wir die Geschäftsniederlassung von LUSH Schweiz. Nach einem wunderbar warmen und herzlichen Empfang und einer Führung durch das Büro und Lager, starten wir auch bereits damit, unsere eigene, frische Gesichtsmaske herzustellen. “Rosy Cheeks” steht auf dem Programm. Und Freunde, wenn LUSH frisch sagt, dann meint LUSH auch tatsächlich frisch. Wir mischen die Maske 1:1 so, wie das auch die LUSH Mitarbeiter in Steinhausen täglich von Hand machen. Wir geben Zutaten wie Kaolin, Glycerin, ein wunderbar duftender Rosenblätteraufguss, Kalaminpulver und Rosenöl in eine Schale und bestaunen die wunderschöne Farbe, die durch unser Rühren entsteht. Am liebsten würde ich mich sogleich als Mitarbeiterin in der LUSH-Küche bewerben. Sowieso scheint LUSH vor allem eine Leidenschafts-Angelegenheit zu sein, jeder ist überzeugt von seiner Arbeit und liebt was er tut. Oft ist es auch so, dass erklärte LUSH-Fans sich als Mitarbeiter bewerben. Das merkt man! Nachdem ich lobende Worte für die schöne Konsistenz meiner Maske bekommen habe (ein bisschen stolz war ich also schon!), füllen wir die rosa, cremige Masse in kleine Behälter ab. Himbeer-Crème, Erdbeer-Mousse – ich kann kaum widerstehen, nicht ein gaaanz kleines bisschen zu probieren. Aber ja. Ich habs verstanden! Es gehört aufs Gesicht. Laut LUSH versetzt dich die “Rosy Cheeks” in den siebten Himmel und besänftigt dein Gesicht und Körper. Tönt gut! Ab in den Kühlschrank, weil eben. Die Masken sind so frisch, dass sie kühl gelagert und innerhalb kurzer Zeit aufgebraucht werden müssen. Ohne Konservierungsstoffe oder anderem Seich drin, die weder dir noch deiner Haut gut tun. Eifach guet!

Interview mit Doris Trinkler – die Powerfrau hinter LUSH Schweiz

Nach getaner “Arbeit” setzen wir uns mit Doris Trinkler zusammen. Sie hat vor über 15 Jahren LUSH auf dem Schweizer Markt eingeführt und erzählt uns mehr über die (nicht immer ganz einfachen) Anfänge und gibt uns spannende Einblicke in ihr Leben. Ich bin mehr als positiv überrascht und berührt von ihren ehrlichen, herzwärmenden Antworten, die LUSH für mich in ein noch authentischeres Licht rücken, als es vorher sowieso schon war. Neugierig? Lies das ganze Interview auf dem Blog von Katrin Roth, sonrisa.ch, nach.

Alle Bilder sind von Sina Lou Ravasio.

 

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